Fallberichte

1) MARIA

Maria war 48 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Sie hatte mehrere Operationen hinter sich. Trotzdem fühlte sie sich sehr miserabel und litt unter Bauchschmerzen. Nach einigen Behandlungen ging es ihr besser. Dann sagte sie mir dass sie seit ihrer Kindheit nicht schwitzen konnte. Sie ist Spanierin und in Spanien geboren. Es war daher durchaus ein grossen Problem, da sie an heissen Tagen das Haus nicht verlassen konnte. Die Hitze verursachte bei ihr enorme Gesundheitsprobleme.

Durch eine Rückführung haben wir erfahren, dass sie in einer ungeheizten Betonwohnung lebte. Es war besonders kalt und feucht im Winter. Einige Tage nach ihrer Geburt wurde sie zur Taufe in die Kirche gebracht. Es war an einem kalten und regnerischen Tag im Winter. Sie zitterte die ganze Zeit vor Kälte. Dieses Ereignis hinterliess eine grosse Narbe tief in ihrem Unterbewusstsein „Schwitzen ist Gefährlich! Um zu überleben, hat ihr Unterbewusstsein sich entschlossen, eine möglichst hohe Körpertemperatur zu halten und nicht zu schwitzen.“

Sie reagierte zuerst skeptisch auf diese Informationen und kontaktierte ihre Tante um mehr über ihre Taufe zu erfahren. Da die Tante sie an jenem Tag in den Armen trug, konnte sie sich genau erinnern und bestätigte ihr die Rückführung. Ein paar Tage später war sie in der Lage, zum ersten Mal im Leben zu schwitzen. Die Bauchschmerzen jedoch blieben und auch Untersuchungen beim Arzt ergaben nichts. Während der medialen Behandlung sah ich, dass die Narbe ihrer letzten Operation mit ihrem Darm zusammengewachsen war. Ich empfahl ihr sich noch mal untersuchen zu lassen worauf hin ihr Arzt ihr noch mal versicherte, dass alles in Ordnung sei. Obwohl ich darauf bestand, dass Maria sich noch mal im Universitätsspital untersuchen lassen sollte, befürchtete Maria die Autorität ihres Arztes zu untergraben und lehnte ab. Nur einige Tage später kontaktierte sie mich erneut wegen akuten Bauchschmerzen, worauf ich ihr nahe legte, sich sofort in die Notfallaufnahme zu begeben. Im Spital entdeckte man daraufhin, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. Mit einem Eingriff liess sich das Gewebe voneinander trennen. Seither geht es Maria gesundheitlich wieder gut.

2) YUMIKO

Yumiko lebte in Tokio und war 42 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Eines Tages bekam ich einen Anruf von ihrem Bruder in London der mir sagte, dass seine Schwester im Koma liege und ob ich ihr nicht irgendwie helfen könne. Daraufhin stellte ich eine geistige Verbindung mit ihr her. Ihre Seele hatte ihren Körper schon verlassen und sie befand sich unter Schock und in einem chaotischen Zustand.

Ich redete mit ihrer Seele ca. eine Stunde und fragte sie zum Schluss, was sie wolle. Ihre Seele wollte zurück zum Körper, weil sie mit ihren zwei Kindern im Alter von 10 und 13 Jahren weiterleben wollte. Von dem Tag an kontaktierte sie mich fast rund um Uhr. Ich sprach mit ihr und sendete ihr heilende Energie. Nach einer Woche hatte sie sich soweit erholt, dass sie sitzen und essen konnte. Es half ihr sehr, dass ihre beiden Kinder ihre Hände und Füsse jeden Tag massierten. Seit zwei Jahren war sie schon in Behandlung wegen Leukämie. Ich empfahl ihr, das Spital zu verlassen und sich ein anderes Spital zu suchen, welches ganzheitliche Behandlungsmethoden anwendet.

Seit diesem Moment an, benötigte ihre Seele meine Hilfe nicht mehr. Ein halbes Jahr später bekam ich erneut einen Anruf von ihrem Bruder. Er sagte mir dass Yumiko wieder im Koma liege. Ich erfuhr dabei, dass sie im selben Spital geblieben war, da ihr Mann mit dem Spital eine geschäftliche Beziehung hatte.

Daraufhin nahm ich nochmals Kontakt mit ihrer Seele auf. Dieses Mal war sie sehr schwach und hatte keinen Willen mehr weiter zu leben. Ihre Seele entschloss sich diese Welt zu verlassen. Ihre letzten Worte richtete sie an mich. Das Spital verbot aus hygienischen Gründen den Kindern, ihre Mutter zu besuchen, Doch wünschte Yumiko sich, ihre Kinder wiederzusehen und zu umarmen. Sie hätte sehr gerne ihren Ehering wieder getragen und bat um einige Gegenstände, die sie mit im Sarg haben wollte. Sie gab mir auch ihren Segen für die beiden Kindern und ihren Ehemann. Drei Tage später hat sie unsere Welt verlassen.

Ca. einen Monat nach ihrem Ableben besuchte mich ihre Seele erneut. Sie sagte mir, dass ihre Kinder und ihr Mann in Trauer lebten, was sie ebenfalls sehr traurig machte. Ich solle eine Botschaft an die Familie senden. Daraufhin verfasste ich ihre Botschaft schriftlich und schickte sie an ihre Familie.

3) FELIX

Felix war Mitte 40, Vater von 2 Kindern und ein sehr erfolgreicher Unternehmer bis er an Krebs erkrankte. Er begab sich in medizinische Behandlung und erhielt eine Chemotherapie. Trotzdem musste der Arzt ihm mitteilen, dass er die nächsten Weihnachten nicht erleben würde. Felix war ein willensstarker Mensch, der seinem Körper seit jeher wenig Beachtung schenkte. Körperliche Bedürfnisse unterstanden stets seinem Willen. Er wuchs als Einzelkind auf und genoss die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern und versuchte ihren hohen Erwartungen gerecht zu werden.

Während unseren Sitzungen kam er zur Einsicht, dass auch seine schwachen Seiten zu ihm gehörten und er erkannte, dass beiden Seiten gemeinsam eine Einheit aus ihm machten. Obwohl er zu seinen Eltern und zu seiner Frau eine sehr gute Beziehung führte, fühlte er sich einsam. Er glaubte weder an die Existenz einer Seele noch an einen Geist. Spiritualität, Geistheilen und Medialität tat er als Aberglaube und Esoterik ab.

Ich klärte ihn über die unsichtbare Welt auf und fragte ihn, ob er versuchen möchte, sich mit seinem Höheren Selbst in Verbindung zu setzen. Er willigte ein. Durch eine Rückverbindungstechnik ist es uns gelungen, Kontakt mit seinem Höheren Selbst aufzunehmen.

Seither sind 5 Jahren vergangen in denen er sich vollständig von seiner Krankheit erholt hat. Er ist heute wieder als aktiver und erfolgreicher Unternehmer tätig.

4) BEAT

Beat war Mitte 30 und suchte seit 2 Jahren eine Stelle als Netzwerkinformatiker. Gelegentlich nahm er Jobs als Kurier oder Aushilfe in einer Transportfirma an. In einer medialen Beratung konnte ich sehen, dass er im Sommer eine Anstellung bekommen könnte die er haben möchte. Aus diesem Grund sollte er sich weiterbilden lassen. Er fand wieder Hoffnung in seinem beruflichen Leben und hörte auf, sich selbst zu kritisieren. Er änderte seine Lebenseinstellung und glaubte wieder an seine Zukunft. Er fühlte sich unwohl sich von seiner Frau ernähren zu lassen und sich zusätzlich die Kosten für die Weiterbildung von seinen Eltern bezahlen zu lassen.

6 Monate später bekam er einen Job bei einer renommierten Versicherungsfirma als Netzwerkinformatiker.

5) BETTINA

Bettina war anfangs 30 und arbeitete den ganzen Tag im Stehen. Sie konsultierte mich wegen starken Rückenschmerzen. Die kürzliche Trennung ihres Lebenspartners und der daraus resultierende seelische Schmerz führten zu einem Schwangerschaftsabbruch. Sie hatte eine tiefe Abneigung gegenüber ihrer Mutter und eine Zuneigung zu ihrem verstorbenen Vater. Während der Heilungssitzung erfuhr sie warum sie ihre Mutter nicht mochte. Sie lernte ihre Mutter zu akzeptieren wie sie war. Sie kam auch zur Einsicht, dass sie in der Partnerschaft das suchte, was sie vom Vater nicht bekommen konnte. So scheiterte sie immer wieder darin eine partnerschaftliche Beziehung aufzubauen. Während der Behandlung erschien mir plötzlich der verstorbene Vater und gab mir eine Botschaft mit, die ich Bettina weiterleitete. So konnte sie mit ihm durch mich kommunizieren und sich ausweinen. Nach einer Behandlung des Atlas und einer Rückenrepositionierung fühlte sie sich wesentlich besser.
Ich traf sie anderthalb Jahren später. Sie fand einen neuen Partner und ist Mutter einer drei Monate alten Tochter. Die Beziehung zu ihrer Mutter hat sich stark gebessert.

6) JOHANNA

Johanna war Mitte 60. Sie hatte gerade eine künstliche Hüfte erhalten und litt unter starken Schmerzen. Trotz einer Gehhilfe konnte sie sich wegen der unerträglichen Schmerzen kaum fortbewegen. Aufgrund ihrer gesundheitlichen Probleme musste sie ihren Beruf aufgeben und erhielt eine IV Rente. Ich besuchte sie zu Hause, um sie zu behandeln. Dabei bemerkte ich, dass sie auf einem elektrischen Bett schlief und empfahl ihr ab sofort, sich nicht mehr da rein zu legen, da die Möglichkeit bestand, dass dieses Bett Elektrosmog erzeuge und dies ein Einfluss auf ihr künstliches Gelenk haben könnte und somit Ursache für die Schmerzen sein könnte. Sie folgte meinem Rat und ich behandelte sie in der Folge einmal wöchentlich. Nach einer Woche brauchte sie keine Stöcke mehr, nach einen Monat konnte sie ganz normal und schmerzfrei laufen und nach etwa zwei Monate traf ich sie auf der Strasse. Sie hatte sich einen Hund zugelegt, um sich nicht mehr so einsam zu fühlen und fuhr auf ihrem Velo neben ihm her.
Sie war strahlend glücklich.

7) NINA

Nina war anfangs 60 und lebte in Melbourne in Australien. Sie hatte eine glückliche Kindheit und genoss viel Liebe und Zuneigung von ihren Eltern und ihrem Umfeld. Sie führte zusammen mit ihrem Ehemann eine Firma und genoss ein unbeschwertes Leben. Doch dann verliess ihr Ehemann Nina unerwartet wegen einer anderen Frau und Nina verlor mit ihm zusammen auch ihren Job und ein geregeltes Einkommen.
Zu allem hin erkrankte sie an Krebs. Zwei Jahren lang begab sie sich in medizinische Betreuung. Ohne Krankenversicherung verlor sie ihr ganzes Guthaben. Während Skypesitzungen fand ich ihr Gedankenmuster und ihre Glaubenssätze heraus. „Alle sie umgebenden Menschen müssten ihr helfen, damit es ihr in ihrem Leben gut geht“. Sie hatte nie gelernt, dass sie das eigene Leben selbst in die Hand nehmen und Eigenverantwortung tragen soll. Solche Gedankenmuster sind tief im Unterbewusstsein verborgen. Aber sie steuern das ganze Leben. Sie kam zur Einsicht, dass sie selbst für ihr Glück und Schicksal verantwortlich war. Während dieser Zeit lebte sie bei Verwandten und schloss sich in ihrem Zimmer ein. Sie bemühte sich zwar um eine Anstellung, aber sie erhielte nur Absagen.
Ich gab ihr den Rat, hinaus zugehen und wieder mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen. Es war sehr schwierig, mit 60 eine Stelle zu finden. Durch ihre langjährige berufliche Tätigkeit in der Musikindustrie besass sie fachspezifische Kenntnisse. Nina musste einen Weg suchen, sich mit ihren bisherigen beruflichen Kenntnissen selbständig zu machen.

8) DANIEL

Daniel war 8 Monate alt und lebte in Tschechien. Zum Zeitpunkt als sein Vater mich kontaktierte gaben ihm die Ärzte aufgrund seiner vergrösserten Leber höchstens noch 4 Tage zu leben. Ich nahm eine Verbindung direkt zu Daniel auf der geistigen Ebene auf und behandelte ihn täglich mittels einer Fernheilbehandlung. Nach einer Woche verbesserten sich Daniels Leberwerte deutlich. Ich empfahl seiner Mutter ihm weder Pulvermilch noch Büchsennahrung zu geben. Sie sollte das Essen möglichst frisch zubereiten und auf eine gesunde Ernährung achten.
Heute ist Daniel 18 Jahre alt und geniesst sein Leben.

9) ANNA

Anna war 18 Jahre alt, lebte in Polen und ersuchte meine Hilfe wegen Gebärmutterhalskrebs. Der Arzt sagte ihrer Mutter, dass die Gebärmutter herausoperiert werden müsse. Der Operationstermin wurde in 3 Wochen festgelegt. Während diesen drei Wochen behandelte ich sie mittels einer Fernheilbehandlung und gab ihr strikte Ernährungsanweisungen. Die Voruntersuchung zum Eingriff zeigte, dass die Krebszellen völlig verschwunden waren.
Heute ist Anna 33 Jahre alt und Mutter eines Sohns.

10) AGNES FRANCESCA

Agnes-Francesca war 28 Jahre alt und konsultierte mich wegen Identitätsproblemen. Bei ihrer Geburt starb ihre Zwillingsschwester, worauf ihre Eltern ihr die beiden geplanten Namen Agnes und Francesca gaben. Während einer medialen Beratung fanden wir heraus, dass ihre Schwester mit ihr in ihrem Körper zusammen lebte. Da sich Agnes Francesca mit dem Namen Agnes wohl fühlte, erklärten wir Francesca, dass ihr Platz nicht auf der Erde sei und sie sich in den Himmel begeben solle.
Seither fühlt sich Agnes als Ganzes.

Dies sind einige von vielen Fällen die ich persönlich erlebt habe. Ich finde es immer wieder faszinierend wie komplex wir Menschen sind. Auf welche Art und Weise sich die betroffenen Personen von ihren Problemen und Leiden ist sehr individuell und einmalig.

Die Heilung kann nur stattfinden, wenn die betroffenen Personen sich über sich selbst und ihre Blockaden bewusst werden. Nur so kann die Selbstheilungskraft wieder ohne störende Energie fliessen und effizient ihre Arbeit machen.
Wir, Heilerinnen und Heiler, sind nur Helfer und geben lediglich unsere Unterstützung für den eigenen Heilungsprozess.